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Nutzung eines Ärzteverzeichnisses

Überlegt man, zu einem Arzt zu gehen, mag es also nützlich sein, in Ärzteverzeichnis zu Hilfe zu nehmen. Nehmen wir als Beispiel die Arztsuche Berlin.

Im Ärzteverzeichnis finden wir nun eine Liste von Ärzten, die es uns ermöglicht einen Mediziner auszuwählen und zu kontaktieren.

Ein Ärzteverzeichnis ermöglicht dem Patienten so eine angenehme Suche nach dem für ihn passenden Arzt.

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Gesundheit ist ein großes, wichtiges Thema. Um diese zu gewährleisten nehmen wir Ärzte in Anspruch – sei es in Form von Vorsorgeuntersuchungen, dem Einholen eines Rates, oder aber im Falle einer Erkrankung.

Da ist es wichtig, den richtigen Arzt zu finden, der seinen Patienten kompetent zur Seite steht.

Als Patient ist es wichtig, bei einem Arzt das Gefühl zu haben, gut aufgehoben zu sein, und verstanden zu werden. Das Vertrauen zum Arzt stellt einen wichtigen Punkt dar, damit der Patient sich wohl fühlt.

Die Wahl eines Arztes

Bei der Wahl eines Arztes erkundigen sich zukünftige Patienten über Erfahrungen, die andere Personen bereits mit dem Mediziner gemacht haben. Erste Anlaufstelle sind hier Verwandte, Freunde und Bekannte, also das Umfeld. Wenn man neu in einen Ort gezogen ist, an dem man noch niemanden kennt, oder es darum geht einen bestimmten Facharzt zu suchen, besteht diese Möglichkeit allerdings nicht immer.

Heutzutage kann man sich in einem solchen Fall das Internet zu Nutzen machen. In einem sogenannten Ärzteverzeichnis sind sämtliche Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen aufgelistet, so findet man garantiert den richtigen Arzt für sich. In einigen Ärzteverzeichnissen kann man auf Erfahrungen von Patienten eines Arztes zugreifen, was die Entscheidung zu der Wahl eines Arztes im Vorfeld beeinflussen kann. Auf diese Weise könnten spätere Enttäuschungen von vornherein vermieden werden.

Rasche Terminvergabe, und kurze Wartezeiten sind vielen Patienten wichtig. Allerdings soll sich der Arzt auch Zeit für jeden einzelnen Patienten nehmen, und auf ihn eingehen, wobei eventuelle Fragen kompetent und verständlich beantwortet werden sollten; ideal ist ein Arzt mit einer herzlichen Ausstrahlung. Wenn ein Arzt wirklich den Patienten wirklich gründlich untersucht, und auf dessen Bedenken und eventuell bestehende Ängste eingeht, gewinnt er schnell an Vertrauen.

Optimal ist ein Arzt, welcher über alle nötigen Gerätschaften zur Erstellung einer Diagnose selbst in der Praxis verfügt. So entfallen für den Patienten lästige Umwege und Wartezeiten. Eine freundliche und kompetente Sprechstundenhilfe wirkt ebenfalls ansprechend auf den Patienten, ebenso wie eine Praxis, die nach einem warmen Prinzip eingerichtet ist, und dabei eine warme Atmosphäre ausstrahlt, welche Patienten das Gefühl gibt, sich in einer netten Wohlfühlumgebung zu befinden

Leistungen eines Allgemeinmediziners

Bei einem guten Arzt wird bei jedem Arztbesuch der Blutdruck gemessen. Im Patientengespräch fragt der Arzt nach dem Grund der Konsultierung, und geht ausführlich auf die ihm Beschriebenen Beschwerden etc. ein. Kleine Laboruntersuchungen können meist in der Praxis selbst durchgeführt werden. Hierzu zählen beispielsweise Urinuntersuchungen bei Verdacht auf eine Blasenentzündung.

Größere Laboruntersuchungen fordern aber, dass das zu untersuchende Material in ein Labor geschickt wird. Die Ergebnisse erhält der Patient schon nach wenigen Stunden oder Tagen bei einem erneuten Praxisbesuch, wobei einige Ärzte auch telefonisch Auskunft geben. Im Anschluss wird über die genaue Weiterbehandlung gesprochen. Benötigt ein Patient ein rezeptpflichtiges Medikament, so wird der Arzt ihm dieses ausstellen. Einige Ärzte verfügen in der Praxis auch auf Medikamente (bzw. Medikamentenproben), die sie dem Patienten mitgeben. Dabei unterscheidet man noch unter normalen Rezepten, welche zuzahlungspflichtig sind, und Privatrezepten, die der Patient komplett aus der eigenen Tasche zahlen muss.

Die Arbeitsumgebung eines Arztes

Ärzte arbeiten entweder allein in einer Praxis, oder aber in einer Praxisgemeinschaft. Unter anderem sind Ärzte natürlich auch in Krankenhäusern anzufinden. In der Regel bietet der Allgemeinmediziner, oder auch Hausarzt genannt, seinen Patienten in Notfällen die Möglichkeit an, Hausbesuche durchzuführen. Hausbesuche machen vor allem in akuten Fällen Sinn, oder wenn es sich um ältere Patienten handelt, die nur schwer in die Praxis gelangen können. Allerdings sollte man bedenken, dass ein Besuch in der Praxis aufgrund der Untersuchunsmöglichkeiten für den Patienten besser ist.

Praxisgebühr

Kassenpatienten zahlen einmal im Quartal eine Praxisgebühr, welche sich auf 10 Euro beläuft. Sinnvoll ist es, diese beim Allgemeinmediziner zu zahlen, da dieser die erste Anlaufstelle bei den Patienten ist. Bei der Zahlung der Praxisgebühr erhält der Patient eine Quittung. Der Allgemeinmediziner stellt Überweisungen zu Fachärzten aus, wo dann keine wiederholte Zahlung der Praxisgebühr von Nöten ist. Ausgenommen davon stellt ein Besuch beim Zahnarzt oder beispielsweise im Krankenhaus dar. Dort muss die Gebühr extra bezahlt werden.

Medizinische Fachrichtungen

Es gibt zahlreiche medizinische Fachrichtungen, in denen die unterschiedlichsten Fachärzte beschäftigt sind. Bei solchen Ärzten handelt es sich um Spezialisten, die sich mit einem speziellen medizinischen Bereich befassen. So ist eine kompetente ärztliche Versorgung gewährleistet.

Die erste Anlaufstelle eines Patienten ist der Allgemeinmediziner. Dieser führt eine Untersuchung durch, aufgrund derer er entscheidet, ob es sinnvoll ist, dass sich der Patient bei einem Facharzt vorstellt, und wenn das der Fall ist, bei welchem. Hat er seine Entscheidung getroffen, stellt der Arzt dem Patienten einen Überweisungsschein für den jeweiligen Facharzt aus. In der Regel arbeiten Allgemeinmediziner mit von ihnen bevorzugten Fachärzten zusammen, die sie ihren Patienten auch empfehlen. Für Kinder stellt der Kinderarzt allerdings erste Anlaufstelle dar, wobei auch ein normaler Allgemeinmediziner die Behandlung durchführen kann. Kinderärzte sind allerdings spezialisierter in Kinderkrankheiten oder generell dem kindlichen Körper.

Klagt der Patient über Hautbeschwerden, wird der Arzt ihn zu einem Dermatologen überweisen, welcher die Weiterbehandlung übernehmen wird. Für Erkrankungen von Frauen bezüglich der weiblichen Geschlechtsorgane oder aber Vorsorgeuntersuchungen, die in diesen Bereich fallen, ist ein Gynäkologe aufzusuchen. Dieser unter anderem auch sogenannte Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe betreut Frauen auch bei der Schwangerschaft, so wie auf dem Weg dorthin. In der Umgangssprache nennt man den Gynäkologen auch „Frauenarzt“ Einen solchen Facharzt gibt es auch für Männer, unter der Bezeichnung des Urologen. Allerdings ist ein Urologe auch allgemein für beispielsweise Erkrankungen der Harnwege zuständig – bei Männern wie bei Frauen. Alles, was die Augen betrifft nimmt sich der Augenarzt an. Bei Nervenerkrankungen ist es ratsam einen Neurologen aufzusuchen. Diese Fachärzte arbeiten oft mit Psychologen zusammen. Wie der Titel des Hals-Nasen-Ohren Arztes schon erkennen lässt, befasst dieser sich mit allem, was die im Namen schon genannten Bereiche umfasst. Ein Internist ist ein Facharzt der Inneren Medizin. Er behandelt Krankheiten der Atemwege, des Herzens, des Kreislaufes, der Verdauungsorgane, der Nieren, des Blutes und der blutbildenden Organe, des Stoffwechsels, des Immunsystems, sowie des Stütz- und Bindegewebes. Außerdem ist er für Infektionskrankheiten, Vergiftungen, Tumore etc. zuständig. Auch in Sportangelegenheiten ist er der richtige Ansprechpartner. Ein Internist führt entweder die allgemeine Bezeichnung „Facharzt für Innere Medizin“, oder gar den jeweiligen Zusatz, auf den er sich von den oben genannten Bereichen weiter spezialisiert hat.

Folgende Aufzählung gibt Aufschluss, in welchem Bereich der Arzt besonders bewandert ist:

  • Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie: Atemwege
  • Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie: Herz und Kreislauf
  • Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie: Nieren
  • Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie: Blut und blutbildende Organe
  • Facharzt für Innere Medizin und Angiologie: Gefäßsystem
  • Facharzt für Innere Medizin und Endokrinologie: Stoffwechsel
  • Facharzt für Innere Medizin und Diabetologie: innere Sektion
  • Facharzt für Innere Medizin und Onkologie: Tumore
  • Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie: Stütz- und Bindegewebe
  • Immunologie: alles das Immunsystem betreffende
  • Toxogologie: Vergiftungen
  • Infektiologie (und Tropenmedizin): Infektionskrankheiten

Der Orthopäde beschäftigt sich mit allem, was den Stütz- und Bewegungsapparat angeht; dazu zählen die Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen. Ein Chirurg führt Operationen durch, näht Wunden oder kümmert sich um verstopfte Organsysteme.

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